Maria Kaluza

Maria Kaluza, geboren 1954 im Allgäu, arbeitete zunächst im Buchhandel, ehe sie sich der Heilkunst und der schamanischen Ritualarbeit zuwandte. Seit 2003 pflegt sie eine enge Zusammenarbeit mit Galsan Tschinag. Neben der Organisation von Veranstaltungen zum Dialog der Kulturen und zu interreligiösen Diskursen leitet Maria Kaluza seit 2006 eine Forschungsgruppe schamanisch arbeitender Frauen in Deutschland.

Ausführliche Biografie

Maria Kaluza, geboren 1954 im Allgäu, absolvierte eine Buchhändlerlehre in Berlin und arbeitete bis 1980 im Buchhandel, bevor sie sich der Kunst zuwand. Von 1980 bis 1983 führte sie eine Galerie in Coburg und ab 1989 eine eigene Galerie für Schmuck- und Objektdesign in Osterwald. Ihre Schmuckarbeiten sind weltweit ausgestellt worden.

Ab Mitte der Achtzigerjahre unternahm sie Weiterbildungen in den Bereichen Gruppen- und Verhaltenstherapie mit dem Schwerpunkt auf Entspannungsverfahren und musikinduzierter Trance. Von Saryglar Bobak-Ool, einem Stammesangehörigen der Tuwa, wurde sie in die schamanische Heil- und Ritualarbeit eingeführt, durch Tuti Hinekahukura Aranui, Neuseeland, in spirituelles Heilen.

Seit 2003 pflegt sie eine enge Zusammenarbeit mit Galsan Tschinag, 2005 übernahm sie seine Generalvertretung in Europa. Neben der Organisation von Großveranstaltungen zum Dialog der Kulturen und zu interreligiösen Diskursen leitet Maria Kaluza seit 2006 eine Forschungsgruppe schamanisch arbeitender Frauen in Deutschland.

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    »Schamane wird man nicht, das ist man. Aber Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit, Bildung, Lernen und nochmals Lernen. Ich bin schon mit etwa vier oder fünf Jahren in die Lehre gekommen. Die erste Ausbildungsstunde – schrecklich.«