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Kleine Geschichte des Unionsverlags

Stimmen

»Bericht aus dem Lokalblatt Zürich-Enge: »Der intellektuelle Leuchtturm steht furchtlos, kämpferisch, ja heroisch an der Rieterstrasse 18. Hier beim Unionsverlag treffen sich Buchautoren von Weltruf, gibt der Postbote täglich Romanmanuskripte an und die Crew liest, brütet und telefoniert in den bis oben mit Büchern verstellten Zimmern.«

Lorenz Steinmann, Zürich 2

»Ein seltener Glücksfall, wenn ein im kompromisslosen Geist der 68er geborenes Projekt nicht an seinen eigenen Idealen scheitert, wenn der mühsame Prozess von der ambitionierten Idee bis zur Realisierung und Etablierung mit solcher Beharrlichkeit und Leidenschaft für Literatur vorangetrieben wird.«

Petra Kurek, Kritische Ausgabe  Online einsehen

»Seit diversen Jahren schon bin ich Fan des Unionsverlags, der wie kein zweiter Fernweh literarisch stillt und auch unser massenmediengeprägtes Meinen durch die Erzählungen aus aller Welt zurechtrückt.«

Bärbel Bimschas, www.frau-auf-reisen.de, Frankfurt  Online einsehen