Mexiko

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»Trujillo Muñoz’ großes Thema ist der Tod, genauer: der Tod in der Wüste. Denn das Leben ist nicht viel wert in Baja California.« Kersten Knipp, Frankfurter Allgemeine Zeitung
In der Wüste zwischen Mexiko und den USA deckt Miguel Ángel Morgado die Skandale von gestern und die Affären von heute auf. Menschenleben zählen nicht viel an der Grenze zwischen der reichen und der armen Welt. Aber Morgado gibt den Opfern eine Stimme.
Gabriel Trujillo Muñoz
Erinnerung an die Toten
Kriminalroman
Aus dem Spanischen von Sabine Giersberg
Porträt
Gabriel Trujillo Muñoz (*1958) gilt als »die Stimme der Baja« an jener geografischen Grenze, an der Mexiko und die USA, Arm und Reich so radikal aufeinandertreffen.
Porträt
Sabine Giersberg (Übersetzung)

Sabine Giersberg (*1964) studierte nach dem Übersetzerdiplom Hispanistik und Lusitanistik. Seit 1999 ist sie als freie Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen tätig.

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Die heißeste Grenze der Welt!
Michel Ángel Morgado treibt sich im Vorhof der Hölle herum: Im Norden Mexikos, in Baja California, wo die Erste auf die Dritte Welt prallt. Morgado, der eigentlich Anwalt für Menschenrechte ist, kann das Chaos nicht aufräumen, aber hin und wieder für ein bisschen Gerechtigkeit sorgen, die mit Legalität nicht unbedingt zu tun haben muss.
Gabriel Trujillo Muñoz
Tijuana Blues
Roman
Aus dem Spanischen von Sabine Giersberg
Porträt
Gabriel Trujillo Muñoz (*1958) gilt als »die Stimme der Baja« an jener geografischen Grenze, an der Mexiko und die USA, Arm und Reich so radikal aufeinandertreffen.
Porträt
Sabine Giersberg (Übersetzung)

Sabine Giersberg (*1964) studierte nach dem Übersetzerdiplom Hispanistik und Lusitanistik. Seit 1999 ist sie als freie Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen tätig.

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Die Legende um den maskierten Reiter nimmt ihren Anfang

Kalifornien wird beherrscht von tyrannischen Gesetzeshütern, korrupten Beamten und selbstherrlichen Großgrundbesitzern. Nur ein Mann wagt es, Widerstand zu leisten – El Zorro, der maskierte Reiter, vor dessen blitzendem Degen seine Feinde erzittern. Doch niemand weiß, wer sich hinter der Maske verbirgt.

Johnston McCulley
Im Zeichen des Zorro
Roman
Aus dem Englischen von Carsten Meyer
Mit einem Nachwort von S. R. Curtis
Porträt

Johnston McCulley (1883–1958) ist der geistige Vater von Zorro. Der maskierte Held bescherte dem ehemaligen Reporter eine kometenhafte Karriere.

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»Ich war einer der Weisen von Tenochtitlan. Ich wusste, was geschehen würde.«

Überwältigt stehen 1519 Cortés und seine Truppen vor einer Stadt, die an Größe, Pracht, Einwohnerzahl und Baukunst alles übertrifft, was sie aus der alten Welt kennen: Tenochtitlan. Durch die Augen eines aztekischen Weisen erzählt Sánchez von der Gier der Eroberer nach Gold und Macht, von der Zerstörung und vom Untergang des Aztekenreichs.
José León Sánchez
Tenochtitlan
Die letzte Schlacht der Azteken
Roman
Aus dem Spanischen von Leni López
Porträt

José León Sánchez (*1930) verbrachte wegen einer Aktion zur Rückgabe geraubter Schätze an Ureinwohner 20 Jahre in Haft. Dort verfasste er seinen ersten Roman.

Porträt
Leni Lopez (Übersetzung)
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»Mexiko hüllte mich ein in seine Zauberei und sein überraschendes Licht« Pablo Neruda
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Mexiko - kakteenübersäte Wüsten, Maya-Tempel, Asphalthändler und Bauernmärkte
Mexiko fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass
Porträt
Anja Oppenheim (Herausgeberin)

Anja Oppenheim Valdiviezo (*1979) studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft, Journalistik und Ethnologie. Zahlreiche Reisen führten sie nach Mittel- und Südamerika.

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Leo Trotzki, Frida Kahlo und Malcolm Lowry im Land der Geister.

Leo Trotzki, Revolutionär auf der Flucht, steigt in Mexiko von Bord eines Tankers. In Frida Kahlos Garten brütet er über der Entgleisung der Russischen Revolution. Währenddessen schreibt Malcolm Lowry zum Rhythmus des mexikanischen Regens sein Meisterwerk Unter dem Vulkan. Patrick Deville verwebt ihre Geschichten zu einem virtuosen Mosaik.

Patrick Deville
Viva
Roman
Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller
Porträt
Patrick Deville (*1957) studierte Literatur und Philosophie, lebte im Nahen Osten, in Afrika und bereiste zahlreiche Länder. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Fnac-Preis und dem Prix Fémina ausgezeichnet.
Porträt
Holger Fock (Übersetzung)
Holger Fock (*1958) studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Er übersetzt seit 1983 französische Literatur, u. a. Werke von Andreï Makine und Antoine Volodine.
Porträt
Sabine Müller (Übersetzung)
Sabine Müller (*1959) studierte Germanistik, Philosophie und Pädagogik. Sie übersetzt aus dem Französischen und Englischen, u. a. Werke von Andreï Makine und Alain Mabanckou.
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»Wirklichkeit gibt es nur eine, ihre Lesarten sind unbegrenzt.« Ein virtuoser Kriminalroman aus Mexiko sucht die vielen Gesichter der Wahrheit.

Einer der Ayala-Zwillinge wird des Mordes verdächtigt. Das Problem: Sie sind identisch. Von Rómulo fehlt jede Spur – Remo ist in therapeutischer Behandlung. Was hat das Verschwinden der heiligen Niña damit zu tun und warum interessiert sich ein hoher Politiker dafür? Wie nah kommt man der Wahrheit, wenn sie wie Perseiden an uns vorbeizieht?

Vicente Alfonso
Die Tränen von San Lorenzo
Kriminalroman
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen
Porträt
Vicente Alfonso (*1977) ist ein mexikanischer Schriftsteller und Journalist. Für Die Tränen von San Lorenzo erhielt er 2015 den Sor Juana Inés de la Cruz International Prize.
Porträt
Peter Kultzen (Übersetzung)

Peter Kultzen (*1962) studierte Romanistik und Germanistik. Er lebt als freier Lektor und Übersetzer in Berlin.